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Vertragsnaturschutz in Nordrhein-Westfalen


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Vertragsnaturschutz in Nordrhein-Westfalen


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Kulturlandschaftsprogramme der Kreise und kreisfreien Städte

Auf der Grundlage der Rahmenrichtlinien Vertragsnaturschutz können Kreise und kreisfreie Städte ihre eigenen "Kulturlandschaftsprogramme" aufstellen. Diese konkretisieren die Förderziele der Rahmenrichtlinien für das Gebiet des Kreises bzw. der Kommune und definieren die mögliche Förderkulisse. Automatischer Bestandteil der Förderkulissen sind alle Natura 2000-Gebiete, Naturschutzgebiete, geschützte Landschaftsbestandteile nach §39 LNatSchG sowie die festgesetzten Entwicklungs-, Pflege- und Erschließungsmaßnahmen nach §13 LNatSchG. Darüber hinaus sind die geschützten Biotope nach §30 BNatSchG und §42 LNatSchG - nach Kartierung durch das LANUV oder nach Kartierung Dritter in Abstimmung mit dem LANUV und der digitalen Veröffentlichung - automatischer Bestandteil der Förderkulisse.

37 Kreise und Kommunen in NRW haben ein Kulturlandschaftsprogramm aufgestellt. Weitergehende Informationen finden sich in der Regel auf den Internetseiten der Kreise und Kommunen bzw. der Biologischen Stationen.

Kollage Förderprogramm

Die Kulturlandschaftsprogramme der Kreise und kreisfreien Städte wurden auf die geänderten Rahmenrichtlinien Vertragsnaturschutz aus 2017 umgestellt und werden nun nach und nach in dieses Fachinformationssystem eingepflegt.