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Vertragsnaturschutz in Nordrhein-Westfalen


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Vertragsnaturschutz in Nordrhein-Westfalen


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Kulturlandschaftsprogramme der Kreise und kreisfreien Städte

Auf der Grundlage der Rahmenrichtlinien Vertragsnaturschutz können Kreise und kreisfreie Städte ihre eigenen "Kulturlandschaftsprogramme" aufstellen. Diese konkretisieren die Förderziele der Rahmenrichtlinien für das Gebiet des Kreises bzw. der Kommune und definieren die mögliche Förderkulisse. Automatischer Bestandteil der Förderkulissen sind alle Naturschutzgebiete und geschützten Biotope gem. § 30 BNatschG / § 42 LNatSchG. Darüber hinaus werden in die Förderkulisse weitere Biotopverbundflächen aufgenommen sowie Flächen mit Festsetzungen in den Landschaftsplänen (gem. §§ 23, 24 und 26 LNatSchG).

Zurzeit haben 37 Kreise und Kommunen ein Kulturlandschaftsprogramm aufgestellt. Weitergehende Informationen finden sich in der Regel auf den Internetseiten der Kreise und Kommunen bzw. der Biologischen Stationen.

Kollage Förderprogramm

Die Kulturlandschaftsprogramme der Kreise und kreisfreien Städte werden zurzeit auf die geänderten Rahmenrichtlinien Vertragsnaturschutz vom 12.01.2017 umgestellt. Nach Abschluss dieser Umstellung werden an dieser Stelle weitere Informationen eingestellt.