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Vertragsnaturschutz in Nordrhein-Westfalen


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Vertragsnaturschutz in Nordrhein-Westfalen


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Jutta Werking-Radkte / Heinrich König

Wirkung von Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen

Welchen Einfluss haben sie auf die Biodiversität des Grünlandes

In Nordrhein-Westfalen wurden von 2007 bis 2013 im NRW-Programm "Ländlicher Raum" Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen auf rund 250.000 Hektar (Stand 2012/2013) finanziell gefördert. Dies entspricht einem Anteil von etwa 17 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Grund genug, die Wirkungen dieser Maßnahmen auf die Biodiversität, auf deren Erhalt und Förderung sie zielen, umfassend zu evaluieren. Dazu eignet sich ein Vergleich von geförderten mit nicht geförderten Flächen auf Basis der Ökologischen Flächenstichprobe (ÖFS). Im Ergebnis zeigen sich meist signifikante Unterschiede zwischen den Flächen mit und ohne Fördermaßnahmen.

Den gesamten Artikel finden Sie in Natur in NRW Heft 2/2015 ab Seite 30.